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Viren am Verhalten erkennen
|  Threatfire schützt Sie vor unbekannten Viren. (Bild: Softwareload) | Täglich bedrohen neue Computerviren und Spionageprogramme die Computer in aller Welt. Dabei sind die Cyberkriminellen den Virenschutzherstellern immer einen Schritt voraus. Bis der Virenscanner den neuen Schädling via Signatur-Update erkennt und entfernt, kann der sich schon längst im PC eingenistet haben. Diese Lücke stopft Threatfire. Als Ergänzung zu Ihrem Antivirenprogramm erkennt das Gratis-Tool auch unbekannte Bedrohungen – anhand von Erfahrungswerten. Foto-Show So schützt Threatfire Verhalten entlarvt Bösewichter Threatfire läuft im Hintergrund und überwacht laufende Anwendungen und Prozesse. Sobald Aktivitäten im Gange sind, die auf Schädlinge wie Viren, Würmer, Trojaner oder Rootkits hindeuten, greift das Gratis-Tool ein. Wird ein verdächtiger Vorgang in Ihren Rechner erkannt, zeigt das Sicherheitstool Ihnen eine Warnmeldung mit zusätzlichen Informationen zur Bedrohung an. Bekannte Schädlinge stoppt Threatfire automatisch ohne Ihr Zutun. Bei unbekannten Gefahren können Sie selbst entscheiden, ob der verdächtige Prozess fortgeführt werden soll. Detaillierte Informationen über die Art der Gefahr und alle von einer Sperrung betroffenen Prozesse erleichtern Ihnen dabei die Wahl.Download ThreatfirePerfekte Ergänzung zum Virenschutz Das für private Nutzer kostenlose Programm belastet die Systemressourcen nur wenig und arbeitet mit allen gängigen signaturbasierten Virenschutzlösungen zusammen. Ohne komplizierte Konfiguration und Aktualisierungen ist Ihr System bereits direkt nach der Installation geschützt. Wer die Schutzfunktionen auf seine konkreten Anforderungen anpassen möchte, kann auch benutzerdefinierte Regeln einrichten. Dabei hilft ein Assistent.Nächste Seite Sicherheit in der Community
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