Spybot Search & Destroy hält diebische Adware auf Distanz (Bild: Softwareload)
Spyware ist ganz schön gemein. Wie ein gegnerischer Spion schleichen sich die Datenschnüffler heimlich in den Rechner und agieren hinter den Kulissen. Ihre Aufgabe: Daten ausspionieren und in aller Stille über das Internet an die Auftraggeber schicken. Das sind meist Werbefirmen, die genau wissen wollen, was Sie mit Ihrem PC so anstellen, welche Webseiten Sie besuchen, wie häufig Programme gestartet werden oder wo Sie am liebsten einkaufen.
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So hat Spyware keine Chance
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Damit Spybot - Search & Destroy im Kampf gegen Spyware immer bestens gerüstet ist, aktivieren Sie in den Optionen die automatische Updatefunktion.
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Die Freeware findet sie alle: Im Prüfbericht sind alle zurzeit installierten Spyware-Komponenten aufgeführt. Alle gefährlichen oder besonders dreisten Schnüffler sind rot markiert.
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Mit wenigen Mausklicks ist der PC wieder sauber. Besonders hartnäckige Kandidaten werden beim nächsten Systemstart vom System gescheucht.
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Eines der Highlights von Spybot ist die Immunisierung. Damit werden der PC und vor allem der Internet Explorer gegen neuen Spyware-Befall geimpft.
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Spybot sorgt ganz nebenbei auch für einen flotten Systemstart. Es listet alle versteckten Autostart-Programme auf und unterbindet den automatischen Start. Anhand der Farbkodierung rot, gelb und grün erkennen Sie sofort, wie gefährlich die einzelnen Autostartkandidaten sind.
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Auch Fehler in der Registry findet und entfernt die Freeware mit wenigen Klicks.
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Bis ins kleinste Detail lässt sich Spybot individuell konfigurieren. Bei Produkt-Ausnahmen legen Sie zum Beispiel die Programme fest, die in Zukunft nicht mehr als Spyware bemängelt werden sollen. Das ist bei Programmen sinnvoll, die Sie trotz Spyware-Warnung weiter unverändert nutzen möchten.
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Wie schädliche Software funktioniert
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Phishing - EC-Karten-Betrug
Phishing beschreibt den Versuch, mit betrügerischen Mitteln an die Zugangsdaten für Bankkonten und an Kreditkartennummern zu kommen. Für diese Strategie setzen die Kriminellen auf "Social Engineering" – arglose Surfer sollen durch täuschend echte Eingabemasken und vermeintliche Bank-Mails zur Preisgabe ihrer Daten gebracht werden. Mit Geheimnummer, Zugangsname und einer kurzen TAN-Liste haben die Betrüger dann vollen Zugriff auf ein Online-Bankkonto.
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Trojaner - Datenspione
Trojaner tarnen sich als scheinbar harmloses Programm oder liegen hinter einem Weblink auf der Lauer. Zweck der meisten Trojaner ist es, den PC nach sensiblen Daten wie Passwörter für Homebanking oder Mail-Accounts und Kreditkartennummern auszuspähen. Am gefährlichsten sind die Backdoor-Trojaner. Sie ermöglichen die totale Kontrolle des Computers von außen.
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Rootkit - Im Netz der Hacker-Spinne
Ein Rootkit selbst hat zunächst keine schädlichen Eigenschaften. Der Begriff beschreibt ein kleines Tool, das sich in ein Betriebssystem eingräbt und dort als Deckmantel für weitere Programme dient. In einem Rootkit können sich Viren ebenso verstecken wie ausgefeilte Spionagetools. Das Perfide: Während diese Programme sonst von jedem Virenscanner früher oder später erkannt würden, fallen sie dem System dank der Tarnung durch das Rootkit nicht mehr auf.
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Hoaxes - Falschmeldungen
Hoax bedeutet an sich "schlechter Scherz" und steht heute allgemein für eine Falschmeldung, die als eMail auf den eigenen PC gelangt. Diese warnt meistens vor angeblichen Viren, verweist auf pseudo-wissenschaftliche Studien oder ruft zu Organspenden auf. In der Regel sind Hoaxes mit der Empfehlung verbunden, sie an Freunde und Bekannte weiterzuleiten oder bestimmte Dateien auf dem Computer zu löschen.
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Würmer - Gefahr aus dem Netz
Würmer brauchen im Gegensatz zu Datei- und Link-Viren keinen Wirt. Diese Programme klonen sich selbst und verbreiten sich dann per eMail im Anhang weiter. Sie werden aber nur aktiv, wenn man sie anklickt. Weil sie sich unbemerkt selbst verschicken, sind sie besonders gefährlich und können ganze Rechnernetze lahm legen. Manche Würmer dienen auch als Vehikel, um Trojaner auf einen infizierten Rechner einzuschleusen.
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Spam - Die Werbeflut
Ursprünglich ist "Spiced Ham" – kurz Spam – eine Markenbezeichnung für Dosenfleisch. Im Computeralltag steht der Begriff für eMails, die Werbung oder andere Informationen enthalten und ohne Verlangen des Empfängers zugeschickt werden. Dagegen hilft ein Spam-Filter. Aber auch die strikte Einhaltung von bestimmten Verhaltensregeln im Internet schützt das eigene Postfach vor Spam.
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Adware - Surfen unter Beobachtung
Als Adware bezeichnet man kostenfrei zum Download angebotene Programme, die sich über die Einblendung von Werbung finanziert. Diese Programme machen in der Regel keinen Hehl daraus, was ihre Absichten sind und bitten den Anwender vor der Installation um Erlaubnis. Da es aber Anwendungen gibt, die zugleich Adware und Spyware sind, stehen alle Vertreter der Klasse Adware unter dem generellen Verdacht, das Surfverhalten des Nutzers auszuspionieren.
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Viren - Die größte Gefahr
Computerviren gelangen per eMail, beim Surfen oder über verseuchte Programme auf den PC. Anfällig für Infektionen sind fast alle Bestandteile von Windows und die installierte Software. Da Computerviren ihren Code in die jeweilige Datei hineinschreiben und sich vermehren, können sie große Schäden anrichten. Sie verändern und löschen Programme und Dateien oder machen einzelne Dokumente unbrauchbar.
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Bootviren - Starten unmöglich
Bootviren infizieren Datenträger und verbreiten sich in erster Linie über externe Speichermedien. Sie nisten sich im Bootsektor der Festplatte ein, also in dem Bereich, in dem steht, wie groß das Speichermedium ist und wie der Computer gestartet werden soll. Bei jedem Systemstart wird die Schad-Software aktiv, befällt weitere Sektoren oder infiziert angeschlossene Laufwerke. Weil moderne PC-Systeme Änderungen des Bootsektors bemerken, ist diese Virenart heute eher selten anzutreffen.
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Makroviren - Faule Office-Dokumente
Makroviren verstecken sich in Word- oder Excel-Dateien. Makros sind in einer eigenständigen Programmier- sprache geschrieben; vor allem, um Arbeitsabläufe in Microsoft Office zu automatisieren. Beim Laden eines Dokuments beginnen bösartige Makros automatisch mit der Schadens- routine. Diese reicht von einfachen Scherzen, wie etwa das Verstecken von Einträgen im Office-Menü, bis hin zum Löschen von Dokumenten. Andere werden erst an einem bestimmten Tag oder nach einer bestimmten Anzahl von Starts aktiv.
Huckepack ins System
Ins System kommt Spyware meist durch die Hintertür: Per Download aus dem Internet. Die Spione sitzen Huckepack auf den Installationsprogrammen vieler Free- und Shareware-Anwendungen. Zusammen mit dem eigentlichen Hauptprogramm nistet sich die Spyware tief ins System ein. Damit ist jetzt Schluss. Das Gratis-Tool Spybot - Search & Destroy macht den Schnüfflern den Garaus. Es sucht nach digitalen Spionen, eliminiert sie und stellt virtuelle Türsteher auf, die neue Spyware gar nicht erst wieder ins System lassen.
Gratis-Download Spybot - Search & Destroy 2.0.7.0 Beta5
Mit Updates auf den neusten Stand bleiben
Spybot - Search & Destroy kann nur dann erfolgreich gegen Schnüffler vorgehen, wenn es seine Gegner genau kennt. Daher sollten Sie das Programm und die interne Spywareliste umgehend aktualisieren. Da täglich neue Spyware-Varianten entdeckt werden, verfügt Spybot - Search & Destroy über eine automatische Updatefunktion. Damit ist die Antispyware-Lösung auch gegen die allerneuesten Eindringlinge gewappnet.
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Ganz wichtig: Updates herunterladen
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Um auch gegen die neuesten Angreifer gewappnet zu sein, sollten Sie nach der Installation von Spybot - Search & Destroy zuerst ein Update durchführen. Klicken Sie deshalb auf die Schaltfläche Nach Updates suchen.
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Wählen Sie anschließend einen Updateserver aus, am besten einen aus Deutschland, etwa FreewareArchiv.
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Im folgenden Fenster sollten Sie alle Einträge per Mausklick auswählen und anschließend auf Download klicken.
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Um Updates in Zukunft automatisch herunterzuladen, wechseln Sie mit dem Befehl Modus | Erweiterter Modus zunächst in den Profimodus von Spybot - Search & Destroy.
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Wechseln Sie in das Register Einstellungen, und klicken Sie erneut auf Einstellungen.
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Kreuzen Sie im Bereich Web-Aktualisierung die Kontrollkästchen Bei Programmstart nach neuen Versionen suchen und Neuere Dateien sofort herunterladen an.
Automatisch aktuell bleiben
Updates können Sie wahlweise manuell herunterladen oder die Arbeit automatisch erledigen. Ideal ist ein manuelles Update direkt nach der Installation. Ein Mausklick auf die Schaltfläche Nach Updates suchen genügt. Anschließend sollten Sie Spybot - Search & Destroy so konfigurieren, dass es bei jedem Programmstart automatisch nach neuen Versionen sucht und diese installiert. Die Foto-Show zeigt, wie es funktioniert.
Such die Spyware, such!
Jetzt geht es der Spyware an den Kragen: Spybot weiß genau, in welchen Verstecken sich Spyware, Adware, Riskware und wie sie alle heißen aufhalten. Mit einem Mausklick auf die Schaltfläche Überprüfen schicken Sie das Programm auf die Suche. Nach wenigen Minuten sind alle Eindringlinge aufgespürt. Alle gefundenen Spione werden im Prüfbericht aufgeführt. Jetzt brauchen Sie nur auf die Schaltfläche Markierte Probleme beheben klicken, und schon sind Sie die lästigen Schnüffler los.
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So suchen und entfernen Sie Spyware
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Starten Sie den Suchvorgang mit einem Mausklick auf Überprüfen.
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In der Statuszeile am unteren Fensterrand erkennen Sie, wie weit der Prüfvorgang bereits abgeschlossen ist. Je nach Festplattengröße dauert die Komplettprüfung zwischen einer und etwa 20 Minuten.
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Im Prüfbericht sind alle Spyware-Komponenten aufgeführt, die sich im System eingenistet haben. Bei roten Einträgen handelt es sich um gefährliche Spyware, die Sie und Ihren Rechner ausspionieren. Grüne Einträge sind harmlose Cookies, die auf dem PC verbleiben können. Es schadet aber nicht, auch diese zu entfernen.
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Markieren Sie die Spyware, die Sie entfernen möchten. Im Zweifelsfall lassen Sie einfach alles angekreuzt. Klicken Sie anschließend auf Markierte Probleme beheben, und bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit Ja.
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Nach wenigen Augenblicken ist Ihr System frei von Spyware.
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Einige hartnäckige Fälle kann Spybot - Search & Destroy erst beim nächsten Windows-Start unschädlich machen. Klicken Sie in diesem Fall im Hinweisfenster auf Ja, um die Säuberungsaktion für den nächsten Neustart vorzumerken.
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Falls nach der Bereinigung Probleme auftreten, können Sie den alten Zustand wiederherstellen, indem Sie erfolgte Änderungen markieren und auf Markiertes wiederherstellen klicken. Das ist jedoch keine sehr gute Lösung. Statt ein "verseuchtes" Programm weiterzunutzen, sollten Sie besser eine andere Software suchen.
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Löschen und Wiederherstellen
Meist lassen sich die gefundenen Eindringlinge problemlos löschen. In seltenen Fällen ist die Spyware aber so fest mit einem Programm verknüpft, dass danach auch der Wirt, also das Free- oder Shareware-Programm nicht mehr funktioniert. Hier hilft die Schaltfläche Wiederherstellen. Damit lassen sich alle Änderungen, die SpyBot - Search & Destroy am System vorgenommen hat, wieder rückgängig machen. Besser ist es jedoch, auf die mit Spyware verseuchte Software zu verzichten und auf andere Lösungen umzusteigen.
Windows gegen Spyware impfen
Um Hackern und anderen Eindringlingen das Leben so schwer wie möglich zu machen, können Sie Windows gegen Spyware impfen. Die Schaltfläche Immunisieren aktiviert einen Präventivschutz, der Spione erst gar nicht auf die Platte lässt. Mit einem Mausklick schützen Sie sich so vor über 15.000 bekannten Spyware-Komponenten. Hierzu gehören Internet-Seiten oder Produkte, die bekanntermaßen nur ein Ziel haben: Spyware auf Ihrem Computer zu installieren.
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Impfen Sie Windows gegen neue Angriffe
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Um Windows bestens vor neuer Spyware zu schützen, klicken Sie auf die Schaltfläche Immunisieren.
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Auf der nächsten Seite listet Spybot - Search & Destroy alle "Impfstoffe" auf, die Sie anwenden können. Für einen bestmöglichen Schutz, lassen Sie alle Präventivmaßnahmen angekreuzt. Klicken Sie anschließend auf Immunize.
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In der Spalte Geschützt erkennen Sie anschließend, ob und welche Präventivmaßnahmen erfolgreich scharfgestellt wurden.
So funktioniert der Impfstoff
Spybot - Search & Destroy optimiert hierzu die Sicherheitseinstellungen des Browsers. Im Internet Explorer werden beispielsweise gefährliche Webseiten gesperrt, die dafür bekannt sind, Spyware zu vertreiben. Auch ausführbarer Code, unbekannte Active-X-Inhalte und Spyware-Cookies sind damit tabu. Sobald Spyware versucht, über eine dieser Hintertüren in den PC zu gelangen, bricht Spybot die Installation kurzerhand ab.
Systemstart und Registry im Griff
Spyware schnüffelt nicht nur in Ihrem Rechner herum, es macht den PC auch langsamer. Die lästigen Minianwendungen starten sich bei jedem Windows-Start gleich mit und belegen wertvollen Speicherplatz. Welche Programme sich wie Trittbrettfahrer an den Startvorgang hängen, erfahren Sie im Bereich Werkzeuge | System-Start. Ein Klick genügt, um den automatischen Start zu unterbinden. Windows startet ab sofort wesentlich schneller.
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Systemstart beschleunigen, Registrierdatenbank säubern
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Um den Windows-Start unter die Lupe zu nehmen, klicken Sie auf Werkzeuge und anschließend auf System-Start.
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Im folgenden Fenster sind alle Programme aufgeführt, die automatisch bei jedem Windows-Start gleich mitstarten. Dabei gilt: Rot markierte Einträge sind gefährlich, gelbe überflüssig und grüne harmlos.
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Den automatischen Start der rot und gelb markierten Programme sollten Sie auf jeden Fall unterbinden. Entfernen Sie hierzu das Kontrollkästchen vor dem jeweiligen Eintrag. Bei einigen Änderungen erscheint ein Warnfenster; bestätigen Sie den Warnhinweis mit Erlauben.
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Um Fehler in der Registrierdatenbank aufzuspüren, klicken Sie im Bereich Werkzeuge auf System-Innereien.
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Nach einem Mausklick auf die Schaltfläche Überprüfen nimmt Spybot - Search & Destroy die Registrierdatenbank unter die Lupe. Im unteren Teil des Programmfensters listet das Programm alle gefundenen Problemstellen auf.
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Markieren Sie die Probleme, die repariert werden sollen; am besten lassen Sie gleich alle Einträge angekreuzt. Klicken Sie anschließend auf Gewählte Probleme beheben.
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Im nächsten Fenster geht Spybot - Search & Destroy die Einzelfälle durch und informiert detailliert über den Grund, etwa eine fehlende Programmbibliothek. Über die Schaltflächen Löschen oder Ignorieren entscheiden Sie, was mit dem fehlerhaften Eintrag passieren soll. Meist können Sie die Fehler bedenkenlos Löschen.
Fehler in der Registrierdatenbank
Ein weiteres Problem: Viele Programme gehen nicht zimperlich mit der Registrierdatenbank um. Oft finden sich falsche oder längst veraltete Einträge in der Datenbank und blähen sie nur unnötig auf. Das Tool System-Innereien nimmt die Registry genau unter die Lupe und bringt sie wieder auf Vordermann. Es sucht nach unnötigen Einträgen und entfernt sie auf Wunsch gleich. Die Registry wird wieder rank und schlank.
Weitere Profi-Einstellungen
Mit Spybot kommen Einsteiger und PC-Profis gleichermaßen auf ihre Kosten. Auch ohne PC-Kenntnisse können Laien ihren Rechner rasch von Spyware befreien. Für fortgeschrittene Anwender ist das Tool mit zahlreichen Profifunktionen ausgestattet. So können Sie beispielsweise exakt einstellen, ob und welche Programme oder Cookies nicht als Spyware erkannt werden sollen. Das ist gerade bei Shoppingseiten wichtig, um beim nächsten Besuch automatisch wiedererkannt zu werden.
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Die besten Profi-Funktionen von Spybot
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Alle Profifunktionen finden Sie im erweiterten Modus, den Sie mit dem Befehl Modus | Erweiterter Modus starten.
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Unter Produkt-Ausnahmen sind alle bekannten Spyware-Programme aufgeführt. Soll Spybot - Search & Destroy bestimmte Programme während des Prüfvorgangs ignorieren, versehen Sie es mit einem Häkchen. Das ist aber nur sinnvoll, wenn Sie dieses Programm unbedingt nutzen und unverändert lassen möchten.
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Unter Cookie-Ausnahmen sind alle Cookies aufgeführt, die zurzeit in Ihrem Browser eingetragen sind. Rote Einträgen sind Schnüffel-Cookies, die beim nächsten Prüfvorgang entfernt werden. Möchten Sie bestimmte Cookies behalten – etwa von Shopping-Seiten – markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen.
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Klicken Sie auf Skins, um das Aussehen des Programms zu verändern. Wählen Sie die gewünschte Optik aus – zum Beispiel MacOS X –, und klicken Sie auf Anwenden, und schon erscheint Spybot in neuen Farben.
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Noch mehr Skins finden Sie auf der Spybot-Webseite unter http://www.safer-networking.org/de/skins.
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Neue Farben, neues Layout
Für den Kampf gegen Spyware weniger wichtig, aber trotzdem interessant sind die Optionen zur Gestaltung der SypBot-Oberfläche. Aus sechs vorgefertigten Skins können Sie sich Ihre Lieblingsoberfläche aussuchen. SpyBot erhält dann etwa das Look-and-Feel von MacOS X oder des Windows Media Players. Wer noch mehr Abwechslung wünscht, findet auf der SpyBot-Webseite dutzende weitere Skins. Von schlicht bis flippig bunt.
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