Bild großklicken Ideal als Datenretter: XP auf USB-Stick-Größe (Bild: Softwareload)
Der PC war gestern: Mit cleverer Freeware basteln Sie sich ein komplettes Windows-Betriebssystem, das auf einen USB-Stick passt. Bei Rechnerabsturz oder Virenbefall ist so ein Notfall-Stick eine große Hilfe, um Backups anzufertigen oder wichtige Daten zu retten. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Windows XP auf einen USB-Speicherstick bannen und so zu einem idealen Werkzeug für praktisch jeden Support-Job ausbauen können.
Übrigens: Ihre Meinung ist gefragt. Sagen Sie uns am Ende der Seite, wie Ihnen dieser Artikel gefallen hat.
Anzeige
Ein kleiner USB-Stick reicht aus Vorraussetzung ist, dass PC-Mainboard und BIOS startfähige USB-Laufwerke verwalten können. Das ist bei fast allen modernen Computern der Fall. Darüber hinaus sollte Ihr Rechner mindestens 500 Megabyte RAM-Arbeitsspeicher unter der Haube haben. Und nicht zu vergessen – der USB-Stick. Ein 512-Megabyte-Stick mit USB 2.0 ist ausreichend, ideal wären 1024 Megabyte. Sind alle Bedingungen erfüllt, steht dem Bau Ihres persönlichen Windows-Live-Systems nichts mehr im Wege.