Keine Spuren hinterlassen beim Surfen. (Bild: Softwareload)
Ob beim Surfen oder bei der Büroarbeit: Ihr Computer registriert genau, welche Internetseiten Sie besuchen oder welche Dokumente Sie bearbeiten. Jedem Webseitenbetreiber offenbaren Sie zudem Ihre Systemausstattung und die verwendete IP-Adresse. Aus all diesen Daten lassen sich leicht Ihre Nutzungsgewohnheiten ableiten. Diese Informationen sind heiß begehrt, und so scheuen sich Datendiebe auch nicht, Sie mit heimlich eingeschleusten Programmen auszuspionieren. Wir zeigen Ihnen nützliche Gratis-Programme, mit denen Sie dem neugierigen Treiben ein Ende bereiten.
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Anonym im Web mit dieser Freeware
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Dank JAP bleiben Sie anonym im Internet. Da viele Nutzer mit der gleichen IP surfen, sind die Anfragen einzelner Nutzer nicht mehr rekonstruierbar. So gehts Anonym durchs Internet mit JAP
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Überall unerkannt surfen können Sie mit FreedomStick EvilTux. Die auf TOR basierende Gratis-Toolsammlung wird vom USB-Stick aus genutzt und ermöglicht es, auch auf fremden Rechnern anonym zu surfen. Sie hinterlassen keinerlei Spuren im Internet-Café und können sogar auf der nächsten China-Reise die Internet-Zensur umgehen.
So geht's Anonym surfen mit FreedomStick EvilTux Edition
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WOT zeigt Ihnen, wie vertrauenswürdig die Webseite ist, die Sie gerade besuchen möchten. Für die Bewertung greift WOT auf die geballte Erfahrung all seiner Nutzer zurück. So geht's Sicher surfen mit Web of Trust
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Auf vielen Internetseiten verstecken sich schädliche Programme wie Trojaner und Viren. Der McAfee SiteAdvisor überprüft die Ergebnisse von Suchmaschinen wie Google und zeigt an, ob die angegebenen Seiten sicher sind. Download McAfee SiteAdvisor
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Damit der Browser nicht offenbart, welche Seiten Sie besucht haben, surfen Sie mit dem Internet Explorer im InPrivate-Modus. Ist im Menü Sicherheit der Punkt InPrivate-Browsen aktiviert, merkt sich der Browser keine Passwörter und löscht den kompletten Verlauf nach Beenden der Sitzung.
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Das Mini-Tool ClearProg löscht alle während einer Internet-Sitzung vom Web-Browser auf der Festplatte abgelegten Daten und ist dabei gründlicher, als die browsereigenen Löschfunktionen. Download ClearProg
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Mit dem Maxa Cookie Manager haben Sie die kleinen Cookie-Dateien im Griff, die viele Internetseiten ungefragt auf Ihrem PC ablegen. Ein Klick auf den Bewerten-Knopf verrät, welche Cookies persönliche Informationen weiterleiten und welche nicht. Die unerwünschten Kekse lassen sich problemlos löschen.
Download Maxa Cookie Manager
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KeyScrambler bindet sich in Ihrem Browser ein und verschlüsselt Formular-Eingaben, beispielsweise Passwörter und Online-Banking-Daten. Dadurch gelangen Keylogger nicht mehr an die genauen Daten, sondern fangen nur die verschlüsselten Eingaben ab.
Download KeyScrambler
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Spione vertreiben: Das Spezial-Tool SpyBot Search&Destroy durchsucht das System nach Adware- und Spyware-Programmen, die Werbung einblenden und unbefugt Informationen ins Internet übertragen. Dabei arbeitet es wirkungsvoller als so manche Sicherheits-Komplettlösung.
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Ad-Aware Free ist für viele Internet-Fans seit Jahren essenziell. Der kostenlose Kammerjäger durchsucht Festplatte und Registry gezielt nach Surfrückständen wie Spyware und entfernt die gefundenen Vertreter dieser wissensdurstigen Spezies auch gleich.
Download Ad-Aware Free
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XP-AntiSpy setzt der Neugier von Windows Grenzen. Die Freeware hindert das System daran, Daten an Microsoft zu übertragen. Die Bedienung ist unkompliziert und alle können Einstellungen jederzeit widerrufen werden. Trotz seines Namens arbeitet das Gratis-Tool auch unter Windows 7 und Vista. Download XP-AntiSpy
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Speziell für Windows XP: Auch Xpy schaltet unnötige Funktionen ab und hindert das Betriebssystem daran, ungefragt Daten an Microsoft zu senden. Voreinstellungen erleichtern unerfahrenen Einsteigern den Spionage-Stopp. Download Xpy
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Damit die sensiblen Daten auf Ihrem PC nicht in fremde Hände geraten, können Sie mit TrueCrypt ganze Festplatten, Laufwerke und Ordner vor unbefugten Einblicken schützen. Die Freeware erzeugt aus beliebigen Daten verschlüsselte virtuelle Laufwerke, die Sie wie normale Festplatten verwenden können, während sie für andere Nutzer unsichtbar sind. So geht's Daten verstecken mit TrueCrypt
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Um zu verhindern, dass Ihre E-Mails von Unbefugten gelesen werden, brauchen Sie eine Verschlüsselung: Gpg4win umfasst mehrere nützliche Tools zum Verschlüsseln und Signieren von E-Mails und Dateien unter Windows – zum Beispiel fü Outlook. So geht's E-Mails sicher verschlüsseln mit PGP
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KeePass Password Safe verwaltet alle Ihre Passwörter für Webseiten, Online-Banking oder Internetverbindungen. Sie brauchen Sich nur noch ein Passwort merken – das Master-Passwort, mit dem Sie Zugriff auf alle anderen erhalten. Download KeePass Password Safe
Unerkannt durchs Web
Anonymisierungsdienste sorgen beispielsweise dafür, dass sich Ihre Wege im Internet nicht nachvollziehen lassen: Bei jedem Besuch im Internet hinterlassen Sie auf den besuchten Webservern eindeutige Spuren. Mit wenig Aufwand lässt sich jederzeit nachvollziehen, welche Seiten Sie im Internet aufgerufen haben. Anonymisierungsdienste wie JAP 00.17.001
oder Tor 0.2.2.33
verhindern das. Die Programme steuern eine Internetseite nicht direkt an, sondern senden alle Daten verschlüsselt, über mehrere Zwischenstationen und zahlreiche Umwege zum Webserver. So lässt sich Ihr Weg kaum noch nachvollziehen. FreedomStick EvilTux Edition 3.0
erledigt das Anonymisieren sogar mobil vom USB-Stick aus. So bleiben Sie auch unterwegs an jedem PC beim Surfen unerkannt.
So geht's JAP: Die Privatsphäre schützen – Workshop
So geht's FreedomStick EvilTux: Unzensiert und spurlos online sein – Workshop
Sicherer Browser
Neben der riesigen Informationsvielfalt lauern im Internet auch viele unseriöse Seiten. Selbst erfahrene Nutzer sind vor Betrugsversuchen nicht sicher. Mit der Browser-Erweiterung WOT für Internet Explorer 2011.11
erkennen Sie verdächtigte Internetseiten sofort. Das Gratis-Tool zeigt Ihnen im Browser an, was von einer Seite zu halten ist und greift dazu auf die Erfahrung aller WOT-Nutzer zurück.
Foto-Show
Der IE8 im Überblick
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Die augenfälligste Neuerung: Bei der Adresszeile im Internet Explorer 8 wird der Domain-Namen in schwarzer Schrift dargestellt und der Rest der Internetadresse in grauer Schrift. Mit dieser Maßnahme sollen Benutzer des IE 8 besser vor Täuschungsversuche, so genanntes IP-Spoofing, geschützt sein.
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Auch bei der Tab-Funktionalität des Browsers gibt es Neuerungen. So werden geöffnete Links automatisch nach Domain-Zugehörigkeit gruppiert und farblich markiert. Vorteil der Färbung ist, dass man weiß, von welcher Internetseite der Link stammt, über den sich die neue Registerkarte geöffnet hat.
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Den zunehmenden Datenmissbrauch in jüngster Zeit kontert IE8 mit dem InPrivate-Modus. Ist der Punkt InPrivate-Browsen aktiviert, öffnet der IE8 ein neues Fenster.
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Schließen Sie dann das IE8-Fenster mit aktiviertem InPrivate, merkt sich der Browser keine Passwörter und löscht den kompletten Verlauf der soeben beendeten Sitzung.
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Auch das Sucheingabe-Feld hat Microsoft erneuert. Wird ein Begriff eingegeben, dann werden unter dem Eingabefeld sofort Ergebnisse präsentiert, die entweder von der Suchmaschine oder vom Verlauf stammen. Zusätzlich wird unter den Ergebnissen eine Leiste eingeblendet, über die zwischen den verschiedenen Suchprovidern gewechselt werden kann.
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Zu den neuen Funktionen zählen die Web Slices. Mit den Web Slices lassen sich Ausschnitte von Webseiten markieren (Grüner Knopf), die der Browser dann aktuell hält. Ein Beispiel dazu, mit dem sich einzelne eBay-Auktionen direkt in der Bookmark-Leiste verfolgen lassen. Und so funktioniert es:
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Gefällt ein Suchergebnis, genügt ein Klick auf das grüne Slice-Symbol in der eBay-Übersicht. Mit einem Klick auf "Zu Favoritenleiste hinzufügen" klinkt sich die Applikation in der Favoritenleiste ein.
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Im Beispiel von eBay behält man den Auktionsverlauf mit einem Mausklick im Blick und muss nicht zwingend auf der Seite mit dem Gebot verharren. Der Statusbalken im oberen Bildrand zeigt die verstrichene Zeit an, wobei Rot signalisiert, dass das Gebot in wenigen Sekunden ausläuft.
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Über die neuen "Schnellinfos" lässt sich der Browser mit praktischen Werkzeugen ausstaffieren. So erlaubt beispielsweise die Schnellsuche von t-online.de über das Kontextmenü der Maus ein gezieltes und flinkes Nachschlagen markierter Begriffe und Namen.
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Mit der integrierten RSS-Funktion sind Sie immer auf dem laufenden Stand. Voreingestellte RSS-Feeds bieten aktuelle Schlagzeilen aus vielen Themenbereichen. Mit einem Klick auf "Abonnieren" erweitern Sie die Nachrichten um eigene Feeds.
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Mit dem Kompatibilitäts-Feature in der Adressleiste lassen sich Darstellungsfehler auf einer aufgerufenen Internetseite korrigieren, wie zum Beispiel verrutschte Bilder an die rechte Position rücken und Ähnliches.
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Stürzt der Browser ab, kann man dort wieder anfangen, wo er aufgehört hat. IE8 merkt sich alle geöffneten Internetseiten und Registerkarten und stellt sie nach einem Absturz wieder her. Auch versehentlich geschlossene Seiten und Registerkarten lassen sich dank dieser Funktion zurückholen.
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Ebenfalls praktisch: Wurde bisher ein neuer Tab geöffnet, dann herrschte hier gähnende Leere. Das ändert sich im Internet Explorer 8. Bei einer "neuen Registerkarte" offeriert der Browser zahlreiche Möglichkeiten, den noch leeren Platz mit Inhalt zu füllen. Zur Auswahl stehen etwa die zuletzt geschlossenen Registerkarten oder die Schnellinfo-Funktionen.
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Der Phishing-Schutz wurde im IE8 noch einmal verbessert. In SmartScreen-Filter unbenannt blockiert diese Funktion nicht nur automatisch bekannte Phishing-Seiten, sondern schützt den Browser auch vor Webseiten die schädlichen Code verbreiten.
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InPrivate-Blockierung heißt eine weitere Sicherheits-Funktion, mit der die Benutzer des IE8 kontrollieren können, welche Daten über sie weitergegeben werden.
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Die Zoomfunktion des Internet Explorers rechts unten ermöglicht eine flexible Darstellung von Seiteninhalten.
Geheimes Surfvergnügen
Wer seinen Computer mit Kollegen oder Familienmitgliedern teilt, kann seine Internet-Aktivitäten kaum vollständig vor seinen Mitnutzern geheim halten. Browserverlauf, Autovervollständigung und andere temporäre Internetdateien verraten leicht, welche Seiten Sie angesteuert haben. Mit der InPrivate-Funktion des Internet Explorers können Sie das verhindern. In diesem Modus werden keinerlei Informationen zu Ihren Internetbesuchen gespeichert. Natürlich bieten inzwischen auch alle gängigen Browser die Möglichkeit zum nachträglichen Löschen der Surfspuren. Gründlicher erledigt ClearProg 1.6.1 Beta 3
diese Aufgabe. Mit einem Klick entfernt das Gratis-Tool Cookies, Browser-Verlauf sowie die URLs in der Adressleiste und leert den Papierkorb und Dokumentenordner.
Downloadspecial Sicher surfen – Downloadspecial
Spionageabwehr
Anti-Spionage-Tools verhindern zudem, dass Spyware sich in Ihrem System einnistet. Um Ihre Nutzungsgewohnheiten auszukundschaften, werden mit ansonsten harmloser Software heimlich kleine Spionage-Programme in Ihren PC geschmuggelt. Spybot - Search & Destroy 2.0.7.0 Beta5
findet derlei neugierige Programme und entfernt sie. Damit auch Microsoft nicht zuviel über Ihre Surfgewohnheiten erfährt, können Sie Windows, Office oder dem Media Player den Kontakt mit ihrem Hersteller untersagen. xp-AntiSpy 3.98-2
nimmt die dazu notwendigen Einstellungen im System vollautomatisch vor.
Foto-Show
Was xp-AntiSpy alles kann
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Gleich nach dem ersten Start fragt XP-AntiSpy den Nutzer, ob eine Sicherung der vorhandenen Systemkonfiguration angelegt werden soll. (Screenshot: Softwareload)
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Die einzelnen Punkte zur Systemkonfiguration sind schlüssig mit Erklärungen aufgelistet. Neu hinzugekommen ist die Rubrik Tweaks. Hier können Sie etwa störende Komponenten wie den System-Dienst ctfmon oder die User Account Control-Abfrage von Windows Vista deaktivieren.
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Die meisten Einträge beschäftigen sich mit der Systemsicherheit. Ein Beispiel: "Java Script im PDF-Reader deaktivieren". Einmal aktiviert, gehen Sie auf Nummer sicher, dass keine in PDF-Dateien eingebundene Scripte ausgeführt und womöglich Trojaner oder Viren einschleusen.
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Über vorgegebene Profile lässt sich das Betriebssystem schnell und unkompliziert "sicher" konfigurieren. Zur Wahl stehen die Profile "Neutral, Empfohlen, Windows Update und Systemstandard". Außerdem können Sie eigene Systemprofile anlegen und speichern.
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Je nach Profil-Vorgabe bewertet XP-Antispy die einzelnen Punkte; eine Symbolreferenz erklärt deren Bedeutung. So signalisiert der Haken, dass die Funktion bereits deaktiviert ist, während ein Schloss-Symbol dem Vista-Nutzer zeigt, dass sich diese Funktion nur im Admin-Modus abschalten lässt. Natürlich kann man über den Punkt "Spezial" gleich den Administrationsmodus starten, sodass die Änderungen im System vorgenommen werden.
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Über den Eintrag "Spezial" kann man das Verbindungslimit gleichzeitiger Internetaufrufe für die Nutzung von Online-Tauschbörsen erhöhen. Seit Einführung von Service Pack 2 für Windows XP wurde dieses Feature auf zehn gleichzeitige Verbindungsanfragen begrenzt. XP-AntiSpy entfernt diese Barriere.
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Für jedes Windows-System stehen spezielle Tweaks zur Verfügung. Beispielsweise lässt sich in XP die Einführungs-Tour verbannen oder aber das Abspeichern der kleinen Vorschaubildchen in der Miniaturansicht unterbinden.
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Sobald Sie das Programm-Fenster über den X-Knopf in der rechten oberen Ecke schließen, sind die vorgenommenen Änderungen aktiv. Zu den Standard-Einstellungen kehren Sie zurück, indem eine Profil-Sicherung einspielen oder aber die Profil-Vorgabe "Neutral" auswählen und aktivieren.
Verschlüsseln und verstecken
Zusätzlichen Schutz bieten verschlüsselte virtuelle Laufwerke: In den unsichtbaren Verzeichnissen lassen sich sensible Daten vor unbefugten Augen schützen. Mit TrueCrypt 7.1a
legen Sie die virtuellen und mit Passwort geschützten Laufwerke an. Selbst größere Datenmengen lassen sich so vor neugierigen Augen verbergen. Neben einzelnen Ordnern werden bei Bedarf auch komplette Partitionen oder USB-Sticks verschlüsselt. Mehr kostenlose Programme zum Schutz Ihrer Privatsphäre zeigt unsere Fotoshow.
So geht's Daten verstecken mit TrueCrypt – Workshop